Stand: 25.10.2026
1. Geltungsbereich und Vertragspartner
1.1 Diese AGB gelten für alle Verträge über „acadivo“ (www.acadivo.de), insbesondere für Bestellungen über den Shop auf www.acadivo.de. Vertragspartner ist die Funck GmbH, Geschäftsführer Christian Funck, Styrumer Str. 56, 47138 Duisburg (im Folgenden „Anbieter“), Handelsregister HRB 40161, Amtsgericht Duisburg, USt-IdNr. DE461825474, Telefon +49 203 55 24 67 06, E-Mail info@acadivo.de. „acadivo“ ist ein Angebot der Funck GmbH.
1.2 Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB werden keine Verträge geschlossen.
1.3 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmt.
1.4 Im Einzelfall getroffene Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.
1.5 Die jeweils aktuelle Fassung dieser AGB steht unter www.acadivo.de und unter funck.gmbh/agb zum Abruf und Speichern bereit.
2. Bestellung und Vertragsschluss
2.1 Die Darstellung der Pakete und Module im Shop ist kein bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Bestellung. Mit dem Absenden der Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab.
2.2 Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter die Bestellung bestätigt oder den Zugang zu acadivo bereitstellt. Eine automatische Eingangsbestätigung per E-Mail ist noch keine Annahme.
2.3 Vor dem Absenden kann der Kunde seine Eingaben auf der Bestellseite prüfen und mit den Schaltflächen des Browsers oder den Feldern im Warenkorb berichtigen.
2.4 Der Anbieter speichert den Vertragstext und sendet dem Kunden die Bestelldaten sowie diese AGB per E-Mail zu; die Bestellung ist außerdem im Kundenkonto einsehbar. Die Vertragssprache ist Deutsch.
2.5 Schließt der Kunde den Vertrag nicht über den Shop, sondern auf ein individuelles Angebot hin, ist die Annahme des Angebots – auch online über den Link im Angebot – eine Zusage, aber noch kein Vertragsschluss; der Vertrag kommt dann erst durch Unterzeichnung durch beide Parteien zustande.
3. Leistungsbeschreibung acadivo
3.1 acadivo ist eine Lernplattform (Learning-Management-System), die der Anbieter als Software-as-a-Service über das Internet bereitstellt. Der Kunde erhält für die Vertragslaufzeit einen eigenen, von anderen Kunden getrennten Bereich (Mandant) unter einer Adresse der Plattform oder – als Zusatzleistung – unter einer eigenen Domain.
3.2 Der Umfang – Funktionen, Teilnehmerplätze und Speicherplatz – ergibt sich aus dem gebuchten Paket und den gebuchten Zusätzen. Werden die Grenzen des Pakets erreicht, lassen sich weitere Teilnehmende oder Uploads erst nach einer Erweiterung anlegen.
3.3 Die Software wird nicht überlassen, sondern nur zur Nutzung über den Browser bereitgestellt. Der Kunde erhält für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht übertragbares Recht, sie für die Aus- und Weiterbildung seiner Teilnehmenden im vereinbarten Umfang zu nutzen. Quellcode wird nicht herausgegeben.
3.4 Der Anbieter entwickelt die Software laufend weiter. Er darf Funktionen ändern oder ersetzen, wenn der vertragsgemäße Gebrauch dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Über wesentliche Änderungen informiert er den Kunden rechtzeitig vorher.
4. Bereitstellung und Demozugang
4.1 acadivo ist ein digitales Produkt. Der Kunde erhält keine Ware und keinen Datenträger, sondern einen Zugang: Nach Zahlungseingang richtet der Anbieter den Mandanten ein und sendet die Zugangsdaten an die bei der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse – in der Regel innerhalb eines Werktages. Versandkosten fallen nicht an.
4.2 Damit der Kunde die Software vorher prüfen kann, stellt der Anbieter einen kostenlosen Demozugang für sieben Tage bereit. Er endet von selbst und muss nicht gekündigt werden.
5. Laufzeit, Verlängerung und Paketwechsel
5.1 Die Laufzeit wählt der Kunde bei der Bestellung (derzeit 1, 3, 6, 12, 24 oder 36 Monate). Sie beginnt mit der Bereitstellung des Zugangs.
5.2 Der Vertrag endet mit Ablauf der Laufzeit von selbst. Eine Kündigung ist nicht nötig, und es verlängert sich nichts von allein.
5.3 Wer weiterarbeiten möchte, hat zwei Wege: Er verlängert über den Shop – die neue Laufzeit schließt an die bisherige an, die Daten bleiben erhalten. Oder er schaltet die automatische Verlängerung ein. Sie ist freiwillig, im Portal unter Einstellungen → Vertrag zu finden und erst eingeschaltet, wenn der Kunde zusätzlich den Bestätigungslink in der daraufhin gesendeten E-Mail anklickt. Der Vertrag verlängert sich dann jeweils um dieselbe Laufzeit zu den bei der Verlängerung gültigen Preisen; die Rechnung legt der Anbieter im Portal ab. Ausschalten geht jederzeit mit einem Klick, ohne Bestätigung und ohne Frist – bis zum Tag vor der Verlängerung.
5.4 Der Anbieter erinnert rechtzeitig an das Ende der Laufzeit: drei Monate, zwei Monate, einen Monat, eine Woche und einen Tag vorher per E-Mail an die im Portal hinterlegte Adresse. Ist die automatische Verlängerung eingeschaltet, erinnert er zusätzlich 14 Tage vorher daran, dass sie greifen wird. Das Ablaufdatum steht jederzeit im Portal unter Einstellungen → Vertrag.
5.5 Eine ordentliche Kündigung während der gewählten Laufzeit ist ausgeschlossen; bereits gezahlte Entgelte werden nicht anteilig erstattet. Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
5.6 Ein Wechsel in ein größeres Paket ist jederzeit möglich; das bereits gezahlte Entgelt wird anteilig angerechnet. Ein Wechsel in ein kleineres Paket wird zum Ende der laufenden Laufzeit wirksam. Zugebuchte Zusätze (z. B. weitere Teilnehmerplätze, Speicher, eigene Domain) laufen für die gebuchte Dauer und enden spätestens mit dem Vertrag über das Paket.
6. Preise und Zahlung
6.1 Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Der monatliche Preis richtet sich nach der gewählten Laufzeit: Je länger die Laufzeit, desto günstiger der Monat.
6.2 Abgerechnet wird im Voraus für die gewählte Laufzeit. Zur Verfügung stehen die im Shop angebotenen Zahlungsarten – derzeit Kreditkarte, Klarna, PayPal, Vorkasse und Kauf auf Rechnung. Bei Kauf auf Rechnung ist der Betrag innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu zahlen; bei Vorkasse stellt der Anbieter den Zugang nach Zahlungseingang bereit.
6.3 Werden während der Laufzeit weitere Zusätze (z. B. weitere Teilnehmerplätze, Speicher, eigene Domain) gebucht, berechnet der Anbieter sie anteilig bis zum Ende der laufenden Vertragsperiode.
6.4 Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, schuldet er Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB) sowie die Pauschale von 40 € nach § 288 Abs. 5 BGB. Ist der Kunde mit einem fälligen Betrag in Verzug, darf der Anbieter den Zugang nach Ankündigung in Textform und Ablauf einer Frist von mindestens 7 Tagen sperren, bis der Rückstand ausgeglichen ist.
7. Kein Widerrufsrecht
7.1 Das gesetzliche Widerrufsrecht steht nur Verbrauchern zu. Da sich das Angebot ausschließlich an Unternehmer richtet, besteht kein Widerrufsrecht. Einzelheiten und die Belehrung für den Ausnahmefall, dass der Kunde doch als Verbraucher bestellt hat, stehen in der Widerrufsbelehrung auf www.acadivo.de.
8. Verfügbarkeit und Datensicherung
8.1 Der Anbieter betreibt acadivo mit einer angestrebten Verfügbarkeit von 99 % im Jahresmittel, gemessen am Zugang zum Rechenzentrum. Ausgenommen sind Zeiten für Wartung, die der Anbieter nach Möglichkeit ankündigt und in verkehrsarme Zeiten legt, sowie Störungen, die er nicht zu vertreten hat.
8.2 Der Anbieter sichert die Daten der Plattform täglich. Eine Wiederherstellung einzelner Inhalte auf Wunsch des Kunden, die nicht auf einem Fehler des Anbieters beruht, ist gegen Vergütung nach Aufwand möglich. Der Kunde bleibt für die Sicherung der von ihm eingestellten Daten mitverantwortlich, soweit ihm Ausgabemöglichkeiten zur Verfügung stehen.
9. Support
9.1 Support leistet ausschließlich der Anbieter. Anfragen richtet der Kunde über die in der Software vorgesehenen Wege (Ticket, E-Mail) an den Anbieter. Teilnehmende des Kunden wenden sich mit Fragen zu Kursinhalten an den Kunden, nicht an den Anbieter.
9.2 Ein Zugriff des Supports auf die Daten des Kunden ist nur nach dessen ausdrücklicher Freigabe möglich, erfolgt nur, soweit er zur Bearbeitung der Anfrage, zur Fehlerbehebung oder zur Sicherheit der Plattform erforderlich ist, und wird protokolliert.
10. Pflichten des Kunden
10.1 Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht weitergegeben werden. Jeder Zugang gehört genau einer Person. Der Kunde legt Zugänge nur für Personen an, die er zur Nutzung berechtigt, und verwaltet ihre Rollen und Rechte selbst.
10.2 Der Kunde stellt sicher, dass die von ihm eingestellten Inhalte und Daten keine Rechte Dritter verletzen und nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Er ist für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung der von ihm eingestellten personenbezogenen Daten verantwortlich.
10.3 Der Kunde pflegt die Angaben und Rechtstexte seines Bereichs (Impressum, Datenschutzerklärung, Teilnahmebedingungen) selbst. Vom Anbieter vorbelegte Platzhalter ersetzt er vor der Nutzung durch eigene Angaben.
10.4 Der Kunde unterlässt Handlungen, die die Plattform oder andere Kunden gefährden, insbesondere das Hochladen von Schadsoftware, automatisierte Massenabfragen und Versuche, auf fremde Mandanten zuzugreifen. Bei konkreten Anhaltspunkten darf der Anbieter betroffene Zugänge vorübergehend sperren und informiert den Kunden unverzüglich.
10.5 Ist der Kunde Anbieter von Fernunterricht im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG), ist er selbst für eine erforderliche Zulassung bei der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) und für die Pflichten gegenüber seinen Teilnehmenden verantwortlich.
11. Auftragsverarbeitung und Daten bei Vertragsende
11.1 Personenbezogene Daten, die der Kunde in acadivo verarbeitet (etwa seiner Teilnehmenden und Nutzer), verarbeitet der Anbieter in seinem Auftrag als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Grundlage ist ein Vertrag über die Auftragsverarbeitung, den die Parteien mit Vertragsschluss vereinbaren.
11.2 Der Kunde kann seine Daten jederzeit als Datei ausgeben, solange sein Zugang besteht – einschließlich des Datenexports je Person nach Art. 15 und 20 DSGVO. Auf Wunsch stellt der Anbieter einen vollständigen Abzug bereit.
11.3 Nach Ablauf des Vertrags wird der Zugang gesperrt. Die Daten bleiben danach drei Monate erhalten; wird in dieser Zeit über den Shop verlängert, steht der Zugang mit allen Daten wieder zur Verfügung. Nach Ablauf der drei Monate löscht der Anbieter die Daten endgültig, einschließlich hochgeladener Dateien, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht. Datensicherungen werden im Rahmen ihres regulären Zyklus überschrieben.
11.4 Wer das nicht abwarten möchte, kann im Portal die endgültige Löschung nach Vertragsende beantragen. Weil sich das nicht rückgängig machen lässt, ist dafür eine Bestätigung nötig, die der Anbieter an die hinterlegte E-Mail-Adresse sendet.
12. Referenznennung
12.1 Der Anbieter nennt den Kunden nur dann als Referenz (z. B. Firmenname, Logo und Link auf www.acadivo.de oder in Präsentationen), wenn der Kunde zuvor ausdrücklich zugestimmt hat. Die Zustimmung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
13. Haftung
13.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Schäden, die er oder seine Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben, bei Übernahme einer Garantie, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
13.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
13.3 Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
13.4 Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nach den vorstehenden Regeln nur in Höhe des Aufwands, der bei ordnungsgemäßer, dem Risiko angemessener Datensicherung zur Wiederherstellung erforderlich gewesen wäre. Übernimmt der Anbieter vertraglich die Datensicherung, gilt diese Einschränkung nur, soweit die Sicherung vertragsgemäß erfolgt ist.
13.5 Die vorstehenden Beschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
13.6 Der Anbieter haftet nicht für Störungen, die er nicht zu vertreten hat, insbesondere durch höhere Gewalt, Streik, behördliche Anordnungen oder Ausfälle von Netzen und Diensten Dritter, die er nicht beherrscht. Für die Dauer solcher Störungen ruhen die betroffenen Leistungspflichten.
13.7 Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz wegen leicht fahrlässiger Pflichtverletzung verjähren in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn; die Fälle der ersten Klausel dieses Abschnitts bleiben davon unberührt.
14. Datenschutz und Vertraulichkeit
14.1 Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden zur Durchführung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten, insbesondere steuerlicher Aufbewahrungspflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung des Angebots.
14.2 Verarbeitet der Anbieter im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten (z. B. beim Hosting, bei der Betreuung von IT-Systemen oder beim Betrieb einer Software), schließen die Parteien einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung in seinem Bereich bleibt der Kunde als Verantwortlicher zuständig.
14.3 Für Fragen zum Datenschutz ist der Anbieter unter datenschutz@funck.gmbh erreichbar.
14.4 Beide Parteien behandeln alle nicht öffentlich bekannten Informationen der anderen Partei, die sie im Zusammenhang mit dem Vertrag erhalten, vertraulich und verwenden sie nur für Zwecke des Vertrags. Diese Pflicht gilt über das Vertragsende hinaus. Sie gilt nicht, soweit eine Partei gesetzlich oder durch behördliche oder gerichtliche Anordnung zur Offenlegung verpflichtet ist.
15. Änderungen dieser AGB
15.1 Der Anbieter kann diese AGB für laufende Verträge ändern, wenn dies wegen einer Änderung der Rechtslage, der Rechtsprechung, technischer Rahmenbedingungen oder zur Schließung einer nachträglich entstandenen Regelungslücke erforderlich ist und der Kunde dadurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
15.2 Der Anbieter teilt die Änderungen mindestens 6 Wochen vor ihrem Inkrafttreten in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist in Textform, gelten die Änderungen als genehmigt. Auf diese Folge, das Widerspruchsrecht und die Frist weist der Anbieter in der Mitteilung ausdrücklich hin. Widerspricht der Kunde, gelten die bisherigen AGB fort; beide Parteien können den Vertrag dann zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung kündigen.
15.3 Änderungen der vereinbarten Preise und des Umfangs der Hauptleistungen erfolgen nicht über dieses Verfahren, sondern nur durch Vereinbarung der Parteien oder nach den Regelungen im Abschnitt „Preise und Zahlung“.
16. Schlussbestimmungen
16.1 Der Anbieter kann seine Rechte und Pflichten aus dem Vertrag mit Zustimmung des Kunden ganz oder teilweise auf einen Dritten übertragen. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Kunde nicht innerhalb von 4 Wochen nach Mitteilung widerspricht; in diesem Fall kann er den Vertrag zum Zeitpunkt der Übertragung kündigen. Die Übertragung auf ein mit der Funck GmbH verbundenes Unternehmen oder einen Rechtsnachfolger bedarf keiner Zustimmung.
16.2 Der Kunde kann Rechte und Pflichten aus dem Vertrag nur mit vorheriger Zustimmung des Anbieters in Textform auf Dritte übertragen.
16.3 Der Kunde kann nur mit Forderungen aufrechnen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. Ein Zurückbehaltungsrecht kann er nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis ausüben.
16.4 Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen mindestens der Textform. Vorrangig gelten individuelle Vereinbarungen der Parteien, gleich in welcher Form sie getroffen werden.
16.5 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
16.6 Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag ist Duisburg. Der Anbieter darf den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand verklagen.
16.7 Sollte eine Bestimmung dieser AGB oder des Vertrags unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Diese AGB stehen auch unter funck.gmbh/agb bereit und lassen sich als PDF speichern.
